



Inzwischen möchte ich etwas genauer erklären, wie ich es eingerichtet habe: Jellyfin ist eine kostenlose #OpenSource-Software, mit der man eigene #Filme, #Serien und #Musik verwalten und auf verschiedenen Geräten abspielen kann.
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Bisher habe ich dafür #Fedica für 30 Euro im Monat genutzt. Diese laufenden Abokosten fallen jetzt weg. Meine Wahl fiel auf #OpenPost, das mit #Docker auf meinem UGREEN-#NAS läuft. Eine eigene Subdomain, HTTPS und dynamisches DNS ermöglichen den Zugriff von unterwegs. Die gesamte technische Einrichtung habe ich mit Unterstützung von #Codex umgesetzt. Bezogen auf den #Diday bin ich damit auch ein Stück souveräner.
Die größte Hürde war die Anbindung der Netzwerke. Besonders Meta hat mit App-Zugangsdaten, Berechtigungen und Weiterleitungsadressen meine Geduld geprüft. Inzwischen funktionieren Instagram, eine Facebook-Seite und Mastodon.
Jetzt kann ich Beiträge zentral vorbereiten, Texte je Plattform anpassen und Veröffentlichungen terminieren. Bilder und Videos stehen zur Wiederverwendung in der Medienbibliothek bereit, wenn ich sie dauerhaft ablege.
Damit hat jeder Bereich seinen Platz: persönliche Beiträge direkt am #Blog, ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit in OpenPost. #Selfhosting braucht etwas Geduld – spart mir hier aber 360 Euro Abokosten im Jahr und soll mehr Zeit für das eigentliche Engagement schaffen.
Schreibe einen Kommentar2001 veröffentlichten die Gorillaz mit „Clint Eastwood“ einen Song, der bis heute wirkt. Doch worum geht es eigentlich?
Im Kern handelt der Song vom Widerspruch zwischen Unzufriedenheit und Hoffnung. Man ist nicht wirklich glücklich, spürt aber, dass etwas Besseres kommen könnte. Die Zukunft hält Möglichkeiten bereit, selbst wenn man sich gerade nutzlos fühlt. Das passt doch irgendwie auf so manche Situation die wir aktuell erleben.
