Zum Inhalt springen →

Jellyfin: Meine Alternative zum verwalten von Musik

Schon in meinem ersten Beitrag hatte ich geschrieben, dass auf meinem läuft.

Inzwischen möchte ich etwas genauer erklären, wie ich es eingerichtet habe: Jellyfin ist eine kostenlose -Software, mit der man eigene , und verwalten und auf verschiedenen Geräten abspielen kann.

Warum Jellyfin?

Ich wollte meine vorhandene Mediensammlung zentral verfügbar machen. Statt Dateien manuell zwischen Geräten zu kopieren, liegen sie auf meinem NAS und werden von dort abgespielt.

Jellyfin bietet dafür eine Oberfläche, die ein wenig an bekannte Streamingdienste erinnert.

Die Installation

Zunächst hatte ich die fertige NAS-Anwendung ausprobiert. Die funktionierte allerdings nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Deshalb habe ich Jellyfin schließlich über neu eingerichtet.

Dabei habe ich die entsprechenden Medienordner meines NAS in den Container eingebunden. Anschließend konnte Jellyfin die Dateien einlesen und eine Medienbibliothek erstellen.

Musik auf dem iPhone

Es gibt viele verschiedene Apps die unterstützen. Aktuell nutze ich die  Finer für das und das . Damit funktioniert die Musikwiedergabe auf meinem iPhone auch im Hintergrund.

Meine Musik liegt also auf meinem eigenen Server, lässt sich aber ähnlich komfortabel nutzen wie bei einem kommerziellen Streamingdienst.

Mein Fazit

Jellyfin gehört zu den Anwendungen, die bei mir relativ schnell einen praktischen Nutzen gebracht haben.

Aktuell fehlen noch ein paar Cover bei den Alben, darum kümmere ich mich noch. 

3 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Name, E-Mail-Adresse und Kommentar sind erforderlich. Dein Name und dein Kommentar werden hier im Blog veröffentlicht; deine E-Mail-Adresse bleibt privat. Der Kommentar erscheint sofort. Datenschutz