
Inzwischen möchte ich etwas genauer erklären, wie ich es eingerichtet habe: Jellyfin ist eine kostenlose #OpenSource-Software, mit der man eigene #Filme, #Serien und #Musik verwalten und auf verschiedenen Geräten abspielen kann.
Warum Jellyfin?
Ich wollte meine vorhandene Mediensammlung zentral verfügbar machen. Statt Dateien manuell zwischen Geräten zu kopieren, liegen sie auf meinem NAS und werden von dort abgespielt.
Jellyfin bietet dafür eine Oberfläche, die ein wenig an bekannte Streamingdienste erinnert.
Die Installation
Zunächst hatte ich die fertige NAS-Anwendung ausprobiert. Die funktionierte allerdings nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Deshalb habe ich Jellyfin schließlich über #Docker neu eingerichtet.
Dabei habe ich die entsprechenden Medienordner meines NAS in den Container eingebunden. Anschließend konnte Jellyfin die Dateien einlesen und eine Medienbibliothek erstellen.
Musik auf dem iPhone
Es gibt viele verschiedene Apps die #Jellyfin unterstützen. Aktuell nutze ich die #App Finer für das #Macbook und das #iPhone. Damit funktioniert die Musikwiedergabe auf meinem iPhone auch im Hintergrund.
Meine Musik liegt also auf meinem eigenen Server, lässt sich aber ähnlich komfortabel nutzen wie bei einem kommerziellen Streamingdienst.
Mein Fazit
Jellyfin gehört zu den Anwendungen, die bei mir relativ schnell einen praktischen Nutzen gebracht haben.
Aktuell fehlen noch ein paar Cover bei den Alben, darum kümmere ich mich noch.

@G00NZ00 Mit Picard kann man übrigens die ganzen Platzhalterbilder und Lücken in den Metadaten bekämpfen. :-)
Selbst bei digital gekaufter Musik macht es Sinn den da einmal drüber laufen zu lassen.
https://picard.musicbrainz.org/
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@christian Super, gucke ich mir noch an.
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@christian @G00NZ00 gibt es irgendeinen guten Container den man hochspinnen kann mit dem man auch über ein Webinterface Metadaten bearbeiten kann?
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