Spannend wie gut das geht. Selbst die Verbindung vom #Blog zu #Mastodon und zurück funktioniert.
Der Bonus ist, dass ich schon lange einen hell/dunkel-Modus wollte. Das hat #codex in 3 Min abgeschlossen. Irre.

Mal sehen ob ich erfolgreich Mastodon mit meinem #Blog verbunden habe. Wenn ja müsste dieser Beitrag auf http://www.speicherbereich.net auftauchen.
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Ich hatte mir für mein #Diday – Special vorgenommen, nicht nur über digitale Unabhängigkeit zu schreiben, sondern auch wirklich Dinge umzubauen.
Ein Teil davon ist mein #NAS. Ein UGREEN DXP 2800 mit 6 TB Speicher. Die Idee dahinter: Fotos, Medien, Backups und später vielleicht auch ein paar Dienste wieder stärker bei mir zu haben. Also nicht alles bei Apple, Google, Microsoft oder sonst wem.
Inzwischen läuft schon einiges. #Immich ist installiert und damit habe ich eine eigene Foto- und Videolösung auf dem NAS. Noch nicht perfekt, aber der erste Schritt ist gemacht.
#Jellyfin läuft auch. Die fertige NAS-App war etwas störrisch, deshalb habe ich es am Ende per #Docker neu aufgesetzt. Medienordner eingebunden, Musik getestet, läuft. Mit Finamp klappt auch die Wiedergabe auf dem iPhone im Hintergrund.
#HomeAssistant läuft ebenfalls schon als Docker-Container. Richtig eingerichtet ist es aber noch nicht. Es läuft erstmal nur und wartet darauf, sinnvoll genutzt zu werden.
#Nextcloud nutze ich aktuell noch über ein Webhosting. Das funktioniert, soll aber perspektivisch auch näher an meine eigene Infrastruktur. Vor allem wegen Kalendern und Aufgaben.
Offen sind noch Backups, Benutzer, Freigaben und Rechte. Also die Sachen, die weniger Spaß machen, aber am Ende wichtig sind.
#OpenClaw oder Echo irgendwann aufs NAS zu bringen, wäre natürlich spannend. Aber das kommt später.
Ich bin grundsätzlich schon sehr zufrieden. Ich habe die #icloud noch nicht gekündigt, weil die Familie auch noch nicht an Board ist etc. Das mache ich so oder so erst wenn alles den Langzeittest besteht.
7 KommentareDie Menschheit verliert sich dieser Tage immer wieder. Zeit, sich darauf zu besinnen, dass wir alle diesen Planeten unser Zuhause nennen.
Es gibt Momente, die Musikgeschichte schreiben die hierzu gut passen. Als Chris Hadfield 2013 an Bord der ISS seine #Gitarre zückte und Space Oddity sang, war das mehr als eine Hommage an David Bowie. Es war eine Botschaft aus dem Nichts, gefilmt in Schwerelosigkeit, mit der blauen Erde als Kulisse. Doch der entscheidende Unterschied? Sein Major Tom kommt zurück.
https://www.youtube.com/watch?v=KaOC9danxNo&pp=ygUMc3BhY2Ugb2RkaXR5
Hadfield, selbst kurz vor der Rückkehr von seiner Mission, änderte Bowies düstere Ballade in eine Geschichte der Hoffnung. „Now it’s time to leave the capsule if you dare“ – plötzlich wird aus dem verlorenen Astronauten ein Held, der seinen Auftrag erfüllt.
„I’m coming home soon“ klingt wie ein Versprechen, das er nicht nur im Song, sondern auch im echten Leben einlöst. Bowie, sonst so streng mit seinen Werken, reagierte nur mit einem lakonichem „Hallo Spaceboy“auf Twitter. Vielleicht, weil er verstand: Hier traf Kunst auf Realität.
Das Video ging viral, nicht nur wegen der spektakulären Bilder, sondern, weil es uns auch zeigt, dass Dinge gut gehen können.

1973 veröffentlichte Lynyrd Skynyrd mit „Free Bird“ einen Song, der mir immer eine Gänsehaut macht. Damit gehört er hier zu der #Popkultur #Musik